Die Zahnärzte, die sich weiterbilden,
können mit der rasanten technischen Entwicklung Schritt halten.


Ich bin Mitglied in folgenden wissenschaftlichen Gesellschaften:

  • Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI)
  • Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK)

und nehme mehrmals jährlich an Weiterbildungen und Schulungen teil.

Meine Kern-Gebiete bei der Behandlung sind folgende:


Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung (PZR)


Das regelmäßige häusliche Zähneputzen reicht zur Vorbeugung gegen Karies und Parodontitis oft nicht aus.

Mit der richtigen häuslichen Mundhygiene, ergänzt durch die professionelle Zahnreinigung (PZR) in der Zahnarztpraxis, lassen sich Erkrankungen wie Karies, Zahnfleischentzündungen und Parodontitis vermeiden.

Regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt (2x jährlich) sind unerlässlich, um Erkrankungen wie Karies und Entzündungszeichen am Zahnfleisch und Zahnhalteapparat frühzeitig zu diagnostizieren. Nur so kann die eigene Mundgesundheit langfristig erhalten werden.

Ästhetische Zahnheilkunde


Abgebrochene, verfärbte oder schiefstehende Zähne – ästhetische Mängel lassen sich oft leicht beheben, zum Beispiel mit Veneers.

Als Veneers bezeichnet man hauchdünne Verblendschalen aus Keramik, die auf die sichtbare Außenfläche des Zahns aufgeklebt werden. Sie eignen sich vor allem für kosmetische Korrekturen – bei kurzen, schmalen oder schiefen Zähnen, Lücken oder Verfärbungen sorgt die Verblendung mit Veneers für eine harmonische Optik.

Das Anbringen von Veneers ist ein schonendes Verfahren. Bei der Versorgung mit einer Krone müsste viel mehr Zahnsubstanz abgeschliffen werden.

Wie lange braucht Ästhetik? Oftmals eine kleine Ewigkeit – ein zufriedenes Lächeln entschädigt jedoch für eine kleine Ewigkeit!

Implantologie



Zahnersatz im Alter – Implantologie hilft zur Verbesserung der Lebensqualität!

Die Lebenserwartung steigt stetig an. Auch der ältere Mensch benötigt noch gut sitzenden Zahnsersatz, um sich vernünftig ernähren und mit seinem sozialem Umfeld kommunizieren zu können. Abhängig von den individuellen Gegebenheiten und Wünschen muß die für den Patienten/Einzelnen optimale Therapievariante ausgesucht werden.

Implantate leisten einen großen Beitrag zur Retentionsverbesserung von abnehmbarem Zahnersatz. Bei der Auswahl der Verankerung ist auf einfache Handhabung und zumutbare Hygienefähigkeit zu achten.
Bei Teilbezahnung sollte eine Erweiterungsmöglichkeit des Zahnersatzes bei etwaigem Zahnverlust schon im voraus eingeplant werden, so dass sich der Patient nicht noch einmal an völlig neue Prothesen gewöhnen muß.

Beim zahnlosen Patienten ist es im atrophierten Unterkiefer besonders schwierig, eine herkömmliche Prothese anzupassen. Bei entsprechend gutem Allgemeinzustand des Patienten ist selbst bei hochgradigem Knochenabbau (Alveolarkammatrophie) in fast allen Fällen die Implantation von zwei bis vier Implantaten möglich, um so einen ausreichenden Prothesenhalt und eine Verbesserung der Kaufunktion zu erreichen.

Die Implantologie ist heute ein fester Bestandteil der modernen Zahnheilkunde.

Digitale Dentalfotografie


Zum umfassenden Austausch zwischen Zahnarzt und Zahntechniker gehören neben klinischen Daten und Modellen auch die digitale Dentalfotografie. Sie ist eine unerlässliche Voraussetzung auf dem Weg zur perfekten prothetischen Lösung oder einfach dem perfekten Lächeln.

Vergleichende Vorher-Nachher-Aufnahmen sowie Detailaufnahmen der Patientenzähne bilden eine wertvolle Unterstützung für den Zahntechniker bei der Rekonstruktion von individuellen Charakteristika, vorausgesetzt sie sind von optimaler Bildqualität, denn nur so können ästhetisch relevante Informationen weitergegeben werden.

Die Grundprobleme Belichtung und Schärfe lassen sich mit Hilfe einer professionellen Fotoausrüstung und entsprechender (physikalischer) Kenntnisse der eigenen Kamera in reproduzierbare Ergebnisse von hoher Bildqualität und Aussagekraft umwandeln.

Parodontologie


Unter Parodontitis versteht man die Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie ist neben der Karies die häufigste Erkrankung der Mundhöhle. Meist wird sie erst im 4. oder 5. Lebensjahrzehnt bemerkt und erfährt mit steigendem Lebensalter vermehrte Bedeutung.

Die Parodontitis wird von Bakterien im Zahnbelag (Biofilm) verursacht.
Es folgt die Infektion und Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis), Knochen und Zahnfleisch gehen zurück, der Zahn wird locker und fällt schließlich aus.

Die Therapie der Parodontitis umfasst die Reinigung aller bakteriell befallenen Zahnflächen oberhalb und unterhalb des Zahnfleisches mit Hilfe von maschinellen Ultraschallgeräten ggf. unter örtlicher Betäubung und Einnahme von Antibiotika.

Folgende Risikofaktoren begünstigen das Entstehen einer Parodontitis: unzureichende Mundhygiene, Erbanlagen, Funktionsstörung, Rauchen, Diabetes, falsche Ernährung und Stress.

Eine unbehandelte Parodontitis führt über Zahnlockerung zum Zahnverlust und stellt obendrein ein Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes sowie einer Frühgeburt dar.
Parodontitis ist also keine auf die Mundhöhle beschränkte Erkrankung, sondern kann ein Gesundheitsrisiko für den gesamten Körper darstellen.

Die Parodontitis ist eine lebenslange Erkrankung, die einer regelmäßigen Nachsorge-Therapie bedarf. Neben der häuslichen Zahnpflege sollte abhängig vom individuellen Erkrankungsrisiko in regelmäßigen Abständen eine professionelle Zahnreinigung (PZR) durchgeführt werden

Zahnersatz/Prothetik


In Abhängigkeit von der vorhandenen Bezahnung, der Verteilung der natürlichen Pfeiler und der Beschaffenheit des Kieferknochens ist eine Versorgung zahnloser Kieferabschnitte mit festsitzendem Zahnersatz (Kronen und Brücken) oder herausnehmbarem Zahnersatz (Teil- oder Totalprothese) indiziert.
Dabei ist auch auf die individuellen Bedürfnisse und Ansprüche des Patienten einzugehen.

Fehlende Zähne müssen heutzutage kein gesundheitliches oder gesellschaftliches Handicap mehr sein. Denn die moderne Zahnmedizin ist in der Lage, auch mit Zahnersatz die volle Funktion und eine ansprechende Ästhetik wieder herzustellen. Eng damit verbunden ist eine Steigerung der Lebensqualität.

In unserer Praxis bieten wir in Zusammenarbeit mit einem deutschen Meisterlabor Zahnersatz "made in Germany" an. Nur so können wir unseren Patienten hochwertigen Zahnersatz garantieren.

Digitales Röntgen – reduzierte Strahlenbelastung


Unsere Praxis ist komplett mit digitaler Röntgentechnik ausgestattet. Die Röntgenstrahlen werden anstelle eines Filmes direkt auf einen Sensor gerichtet, der mit einem Computer verbunden ist. Das Röntgenbild erscheint direkt nach der Aufnahme auf dem Bildschirm. Dort kann es sofort diagnostiziert und bei Bedarf auch optimal nachbearbeitet werden (z.B. Ausschnittsvergrößerung, Diagnostik für Implantate).

Die Vorteile für den Patient liegen in der reduzierten Strahlenbelastung (die moderne digitale Röntgentechnik ermöglicht gegenüber den herkömmlichen Filmgeräten eine Reduktion der Strahlendosis um 30 - 90%) und einer verkürzten Behandlungszeit, da das Röntgenbild sofort verfügbar ist und lästige Warten auf die Filmentwicklung entfällt.

Wir entschieden uns für digitales Röntgen, weil wir eine karteikartenlose Praxis geplant hatten, weil wir unsere Patienten nicht über Gebühr "belichten" wollten und weil Zeit Geld ist.
Eine ganz wesentliche Erleichterung für unsere Praxis ist die sichere patientenbezogene Archivierung, denn diese nimmt der PC automatisch vor.

Darüber hinaus leisten wir mit dem Wegfallen der chemischen Bildentwicklung auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.




Unsere Sprechzeiten:


Mo, Di, Do       8-12 und 14-18 Uhr      
Mi 8-13 Uhr
Fr 8-14 Uhr


Dr. med. dent. Steffi Blauth


Reiterstr. 29
76829 Landau
Tel.: 0 63 41 / 14 44 84

E-Mail: info@zahnarztpraxis-blauth.de